Die jahrhundertealten Maultierpfade, die sich über die steilen Bergrücken winden, bewahren noch über lange Strecken die charakteristische Originalpflasterung und bezeugen die unermüdliche Tätigkeiten der alten bäuerlichen Gemeinschaft, die mit dem Olivenanbau, der Viehzucht, dem Kastanienanbau und dem Holzschlag eng verbunden war. Der Transport der Materialien und der im Gebirge eingesammelten Produkte wie Holz, Heu und Kastanien, erfolgte durch Gleiten und Ziehen mittels eines besonderen völlig aus Holz gefertigten Schlittens, “caréta” oder “barùsola” genannt, der von Maultieren oder Eseln gezogen wurde. Um das Gleiten des Schlittens auf dem Pflaster su erleichtern, wurden die beiden als Kufen dienenden Hölzer mit einem Bodensatz von Öl oder mit einem Schmalzrest geölt. Die von dem Schlitten auf dem Pflaster erzeugte Reibung hat an vielen Stellen Rillen hinterlassen, die heute noch sichtbar sind. Am Rand der Maultierpfade, dort wo es am steilsten ist, sieht man noch im Felsen verankerte Eisenhaken, die als Brensen dienten . Nämlich band man den Schlitten an ein am Haken hängendes Seil und so konnte man die Abfahrt kontrollieren und verlangsamen.

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